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Feststellanlagen
Eine Feststellanlage (FSA) oder auch Türfeststellanlage (TFA) ist eine Einrichtung zum Offenhalten von Brandabschlüssen (z.B. Brandschutztüren, Rauchschutztüren oder Rolltore zwischen Brandabschnitten).
Integrierte Feststellanlage
Optischer Rauchmelder
Türhaftmagnet mit Ankerplatte
"Tür schließen"-Taster
Die Festellanlage sorgt dafür, dass Fluchtwege möglichst lange begehbar bleiben und die Abschlüsse bei einem Brand bzw. im Fall von Rauchentwicklung sicher geschlossen werden.
Eine Feststellanlage besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten:
Zentrale (Auswertung / Energieversorgung)
ein oder mehrere optische Rauchmelder
Feststelleinrichtung (Magnet mit Ankerplatte oder in Gleitschiene, Elektrohydraulischer Türschließer)
Manche Anlagen verfügen auch über Taster zum manuellen Schließen der Tür, z.B. bei der Wartung oder Funktionskontrolle.
Früher fanden wegen größerer Sicherheit vor Störbeeinflussungen (Wasserdampf, Staub u.a.) auch Ionisationsmelder Verwendung.
Einige Systeme sind mit Akkus für den Fall, dass die 230 Volt-Versorgungsspannung wegfällt, ausgestattet. Das Wegfallen der Versorgungsspannung, und gegebenenfalls auch der Akkuspannung, muss zum Schließen des Brandabschlusses führen.
Die Feststellvorrichtungen können auch Teil einer Brandmeldeanlage sein. Die Steuerung und Auswertung erfolgt dann durch die entsprechende Brandmeldezentrale. In diesem Fall steht eine größere Auswahl an Meldertypen zur Verfügung, mit welchen man der Auslösung durch Störgrößen entgegenwirken kann.
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